Eigentlich hatte ich für das Buch einen großen Servicebereich mit reichhaltigem Bonusmaterial vorgesehen. Doch dann war leider zu wenig Platz. Daher werde ich diese kurzen Hintergrundinformationen nun nach und nach hier auf den Heimseiten veröffentlichen.

Das kriminelle Genie
Ich danke dem zuständigen Sachbearbeiter meiner Haftpflichtversicherung für das wirklich sehr informative, offene, völlig unbürokratische und außerordentlich humorvolle, freundliche, zeitweise munter blödelnde Telefongespräch, welches wir im Rahmen meiner Recherche für diese Geschichte geführt haben. Leider habe ich dann doch fast nichts von den vielen Informationen für diese Geschichte nutzen können. Aber interessant und freudvoll war es trotzdem. Dennoch dachte ich nach dem halbstündigen Gespräch aber auch: „Womit doch die Leute bei den Versicherungen so ihren Arbeitstag verbringen.“
geschrieben im April 2010, für Radio 1

Das Geheimnis des Tanztheaters
Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis der Leser dieser Geschichte nicht mehr weiß, wer Eyjafjallajökull war.
Die Namen der Freunde in dieser Geschichte sind natürlich wie immer geändert, aber in diesem Falle gibt es für Namen in der Geschichte eine zusätzliche Begründung. Es sind die Vornamen von vier Menschen, denen ich sehr schöne Hinweise, Erlebnisse oder Ideen, welche ich in anderen Geschichten nutzen konnte, verdanke. Dies ist der Versuch einer unaufdringlichen Würdigung.
Ein Cocktailname ist übrigens ausgedacht, aber vielleicht erfindet ja irgendwann jemand einen Cocktail zu diesem Namen. Auf Nachfrage, hätte ich durchaus Anregungen parat.
geschrieben im März 2010, für den Frühschoppen

Der weinende Engel
Geschrieben ist dieser Text während der Frankfurter Buchmesse 2008, also noch kurz vor der Pleite von Lehmann Brothers und zur Blütezeit dieser zusammengegoogelten Spasswörterbücher. Schon ein halbes Jahr später sahen diese Anlagetipp-Bestseller ja ein klein wenig anders aus. Doch diese kleine, angemessene und unschuldige Schadenfreude währte ja nur kurz.
geschrieben im Oktober 2008, für den Frühschoppen

Gutenberg 2.0
Auch diese Geschichte ist während der Frankfurter Buchmesse 2008 entstanden, als ich der spektakulären Präsentation des damals revolutionären E-Books beiwohnen durfte. Damals ahnte ich natürlich noch nicht, dass von nun an, für wohl die nächsten 10 Jahre auf jeder Buch- oder Literaturmesse der jetzt aber endgültige Durchbruch des E-Loks gefeiert werden würde.
geschrieben im Oktober 2008, für Radio1